TSV Bayer Dormagen 1920 e.V.

Erstellt am Montag, 28 September 2020

U9 II mit aufregendem Wochenende

U9 II mit aufregendem Wochenende

Wer dachte, es geht am Freitag Nachmittag zu einem netten Freundschaftskick auf die andere Rheinseite, der irrte gewaltig, denn aus dem geplanten Fußballspiel wurde, eine "FAST" Abschlussfahrt, die die Trainer und Spieler so schnell nicht vergessen werden.

Los ging es mit dem Bus in Richtung Zons, wo man mit der dortigen Fähre übersetzte, was für die meisten schon ein erstes Highlight war und wer jemals Kinder in dieser Altersklasse in einem Bus hat begleiten "dürfen" ;)) , der weiß was da ab geht...

In Baumberg, auf der anderen Rheinseite angekommen, ging es durch das Sumpfgebiet von Alt-Himmelgeist, so weit so gut, doch dann ging die Party erst richtig los...

Dem TSV-Bus im "Wege" fuhr eine Pferdekutsche, besetzt mit einer "Horde" junger, Mädels, vorneweg. Verkehrstechnisch bedingt war ein sofortiges Überholmanöver unmöglich, was zur Folge hatte, dass die Mädels den TSV-Kickern "Luftherzen" und Winkgrüße zu warfen, die Spieler (auch die Trainer ??;)) waren schier aus dem Häuschen.

Leider, leider musste dann bei passender Gelegenheit Trainer Björn der Spielverderber sein und die Pferdekutsche, mitsamt der netten Mädels, überholen, galt es doch ein Testspiel zu bestreiten, auch wenn es sich anfühlte, als ginge es auf Klassenfahrt.

Am Platz angekommen, galt es zunächst von der aufregenden Fahrt zu erzählen, sodass eine vernünftige Vorbereitung auf das Spiel, eher schwierig, bis unmölglich war....

Das Spiel war am Ende auch eher Nebensache, die Tour und die Möglichkeit einiges im Spiel auszuprobieren, stand im Vordergrund.

Der sehr stark aufgestellte Gastgeber nutzte die Situation dann schlussendlich auch gnadenlos aus und "schenkte dem TSV ein Tor nach dem anderen ein".

Doch auch aus der deutlichen Niederlage zog man seine Lehren, konnten doch Spieler durchgetestet werden, die nicht immer so viel Spielzeit erhalten, hier und da man experementiert hat und so Wissenswertes für die kommenden Aufgaben heraus filterte.

Wahrscheinlich waren einige Spieler, während des Spieles, schon in Gedanken an die Rückfahrt, die man dann ähnlich gestaltete, wie die Hinfahrt, lediglich die nette Begleitung, in Form der Kutsche, samt Mädels, fehlte Wink. Auch wenn der sportliche Aspekt drunter litt, unter der Situation, wird diese das Team sicher auch weiter zusammen schweißen, denn gemeinsame Erinnerungen zu teilen, ist immer eine tolle Sache und wenn sie dann auch noch so toll waren....., was will man mehr.

 

Einen Tag später hieß es dann, "Ligaalltag" und sich wieder etwas mehr konzentrieren, auf das Sportliche, gegen das Team vom TuS Germania aus Hackenbroich.

Wohlwissend dass das Team vom TuS über ein sehr kämpferisches Team verfügt, stellte man die Spieler vom Dormagener Höhenberg entsprechend ein.

Es entwickelte sich, von Beginn an, ein echtes Kampfspiel, was durch die Wetterbedingungen noch passend untermalt wurde.

Nach einem katastrophalen, aber eigentlich auch lustigen (was die Trainer sicher anders gesehen haben) Konzentrationsfehler, (mehr wird hier nicht verraten ;)) ging der starke Gastgeber in Führung.

Diese Führung hatte aber nicht lange Bestand, denn der TSV zeigte sich wenig geschockt und konnte seinerseits einnetzen und den verdienten Ausgleich erzielen.

Im Anschluss konnte der TSV mehrere sehr gute Torgelegenheiten für sich verbuchen, diese aber zunächst nicht nutzen, sodass es mit einem Unentschieden in die Pause ging.

In einer, von beiden Seiten, sehr intensiv geführten zweiten Hälfte, was leider zunächst zu Lasten der Konzentration auf TSV-Seite ging, dauerte es bis zur Schlussphase des Spieles, bis man wieder zur Ordnung und Konzentration fand und mit einem Doppelschlag den starken Gastgeber am Ende mit 3:1 bezwang.

Dieser warf am Ende noch mal alles nach vorne, doch die gut aufgestellte TSV-Defensive hielt dem Anlauf des Stadtnachbarn stand und der 3:1 Erfolg stand, nach einem sehr kampfbetonten Spiel, unter Dach und Fach.

Ein aufregendes, intensives Wochenende, nicht nur fußallerisch, ging dem Ende entgegen, von dem man noch lange erzählen wird, soviel ist sicher ;))

 

 

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Autor: Detlev Grützmacher

 

               

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