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Erstellt am Sonntag, 24 Februar 2019

Dormagener Nachwuchsathleten bei Hallen-DM ohne Medaille

Dormagener Nachwuchsathleten bei Hallen-DM ohne Medaille

Der TSV Bayer Dormagen schickte bei den Deutschen Jugendhallenmeisterschaften Sindelfingen acht Leichtathleten mit Einzelstarts in den Wettkampf – und durfte damit bereits einen Erfolg verzeichnen. „In dieser Hinsicht war es schon vorab eine gute Meisterschaft für uns“, sagte Trainer Dirk Zorn, der sich unter dem Strich aber eine etwas bessere Ausbeute erhofft hatte. Am Ende traten die TSV-Athleten ohne Medaille den Heimweg aus dem Glaspalast an. „In Summe war es eine durchwachsene Meisterschaft. Das Glück hat uns manchmal ein wenig gefehlt“, resümierte Zorn. 

Das beste Einzelergebnis fuhr Weitspringer Ole Grammann ein. Der Titelverteidiger schrammte mit 7,12 m als Vierter knapp am Podest vorbei. Im Vorjahr hatte der U20-Athlet in seiner Paradedisziplin seinen ersten Titel auf nationaler Ebene gewonnen. Teamkollege Samuel Claudy, der nach wie vor mit Problemen in der Kniekehle zu kämpfen hat, wurde Achter (6,92 m). „Für seine Beschwerden ist der achte Platz ganz gut“, sagte Zorn. 

Hürden-Sprinterin Lilly Hoffmeister (U20) drang nach 8,74 Sekunden über die 60m-Distanz bis ins Halbfinale vor, dort war für die junge TSV-Starterin aber Schluss (8,86 Sekunden/elfschnellste Zeit). „Das war ein sehr guter Wettkampf von Lilly. Leider war das Halbfinale nicht so deutlich und überzeugend wie ihr Vorlauf“, sagte Trainer Peter Kurowski. 

Ähnlich erging es Tim Henseler. Der U18-Hürdensprinter, der das Sportinternat Knechtsteden besucht und in der U20-Konkurrenz startete, schied ebenfalls im Halbfinale aus, in dem er nicht an seine "sehr gute Leistung" (Zorn) aus dem Vorlauf anknüpfen konnte. Dort hatte er mit 8,11 Sekunden auf sich aufmerksam gemacht und wäre mit derselben Zeit auch in den Endlauf eingezogen. Im Halbfinale stand aber "nur" eine 8,20 Sekunden (zwölftschnellste Zeit) zu Buche. 

Den nach Meinung von Trainer Kurowski „zweitbesten Wettkampf“ seiner Karriere legte Jona Bäcker (U20) hin. Der Dreispringer belegte mit 13,83 m den elften Platz und verpasste damit das Finale um lediglich 19 Zentimeter. „Leider fehlte bei den langen Sprüngen das Brett“, sagte Kurowski. 

Elias Steiner schied über die 60 m der U20-Konkurrenz nach 7,16 Sekunden im Vorlauf aus, der gleichaltrige Kugelstoßer Raphael Hastenrath ging angeschlagen in den Wettkampf und machte seine nicht zufriedenstellenden Stöße allesamt ungültig. Sabrina Schröder blieb im U20-Speerwurf hinter den Erwartungen zurück und wurde Zwölfte (39,95 m).

Zur Ergebnisliste Jugendhallen-DM: https://www.dlv-xml.de/Storage/EventFiles/19L00000002005101/1852171.pdf

Foto: Samuel Claudy. (Copyright: Dirk Fusswinkel)

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Autor: ml

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