Schon am frühen Samstagmorgen deutscher Zeit, um 7:55 Uhr, war der Traum einer Olympischen Medaille im Einzel für die drei Dormagener Säbelfechter Max Hartung, Matyas Szabo und Benedikt Wagner ausgeträumt. Kurz zuvor war Matyas Szabo im Achtelfinale als letzter Deutscher knapp mit 13:15 am Russen Kamil Ibragimov gescheitert. Nur wenige Minuten vorher hatte es seinen Mannschaftskameraden Max Hartung erwischt. Er scheiterte ebenfalls im Achtelfinale überraschend deutlich mit 9:15 am Iraner Ali Pakdaman.

Wenn die Dormagener Olympioniken Max Hartung, Matyas Szabo und Benedikt Wagner am Samstag, den 24. Juli in Tokio auf die Planche treten, werden in Deutschland die allermeisten noch in ihren Betten liegen, denn aufgrund der Zeitverschiebung von sieben Stunden startet der Einzelwettbewerb um 2:30 deutscher Zeit.

Stolz posierten Max Hartung, Matyas Szabo, Benedikt Wagner, Richard Hübers, Bundestrainer Vilmos Szabo und Physiotherapeut Daniel Hummen auf dem Bahnsteig am Kölner Hauptbahnhof für die Kameras ihrer Familien und Freunde, bevor es in den ICE nach Frankfurt ging. Von dort aus machten die Säbelasse des Deutschen Fechter-Bundes sich auf den weiten Weg nach Tokio. Dort werden sie in Mannschafts- und Einzelwettbewerb um olympisches Edelmetall kämpfen.

Wenn in Tokio (Japan) vom 23. Juli bis zum 8. August die Olympischen Spiele stattfinden, sind mitMax Hartung, Matyas Szabo, Benedikt Wagner und Richard Hübers auch vier Fechter des TSV Bayer Dormagen am Start.

Die Olympischen Spiele von Tokio 2021 rücken näher und für TSV Bayer Dormagen Säbelfechterin Anna Limbach geht es am kommenden Sonntag bei der Zonenqualifikation in Madrid um den letzten noch freien Startplatz im Einzelwettbewerb.

Die ungarische Hauptstadt Budapest war Gastgeber des ersten Herren- und Damensäbel-Weltcups nach einem Jahr. Die Herrensäbelfechter des TSV Bayer Dormagen präsentierten sich in bärenstarker Form und knüpften an ihre erfolgreiche Olympia-Qualifikationsform an.

Die GERMAN MASTERS in der Säbelkonkurrenz werden am 20. und 21. Februar am Bonner Bundesstützpunkt stattfinden. Nach der Verschiebung kurz vor Weihnachten, bedingt durch den Start des harten Lockdowns, hat der Deutsche Fechter-Bund nun den Ersatztermin für seine Kaderathleten bestätigt

Der Deutscher Fechter-Bund hat aufgrund der aktuellen Entwicklungen und Entscheidungen der Bundesregierung beschlossen, die für den 19./20. Dezember geplanten GERMAN MASTERS in der Säbelkonkurrenz zu verschieben.

Der Deutsche Fechter-Bund hat insgesamt 57 Fechterinnen und Fechter für seinen Bundeskader der Saison 2020/21 nominiert. Mit 17 Athletinnen und Athleten stellt der TSV Bayer Dormagen das mit Abstand größte Vereinskontingent im Aufgebot des DFB. Es folgt der FC Tauberbischofsheim mit elf Kaderathleten.

Bei der „Fechter des Jahres 2019“-Wahl des Deutschen Fechter-Bundes führte – wie schon im letzten Jahr – kein Weg an den Säbelfechtern vorbei.

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